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Meetingraum-Display: Räume professionell informieren, steuern und sichtbar machen

28.06.2026
8 Min
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Meetingraum-Display zeigt Agenda, Raumstatus und Unternehmensinformationen in einem modernen Besprechungsraum

Meetingraum-Display: Besprechungsräume sichtbar, professionell und besser nutzbar machen

Meetingräume sind zentrale Orte im Unternehmen. Hier finden Kundentermine, interne Abstimmungen, Workshops, Präsentationen, Bewerbungsgespräche, hybride Meetings und strategische Entscheidungen statt.

Trotzdem werden Meetingräume oft nur funktional betrachtet: Tisch, Stühle, Bildschirm, Videokonferenztechnik. Was häufig fehlt, ist ein sichtbarer Informationskanal im Raum selbst.

Wer ist heute im Raum? Welche Agenda steht an? Welche Präsentation soll laufen? Welche Hinweise gelten für Gäste? Welche Informationen sind für den Termin relevant? Und wie kann der Raum auch außerhalb von Meetings sinnvoll genutzt werden?

Genau hier setzt das Meetingraum-Display an.

Kurz erklärt: Ein Meetingraum-Display ist ein digitales Display im oder am Besprechungsraum, das Raumstatus, Agenda, Meetinginformationen, Präsentationsinhalte, Besucherhinweise, interne News, Branding oder Sicherheitsinformationen sichtbar macht. Mit connectSignage können Unternehmen Meetingraum-Displays zentral steuern, mit Kalenderdaten verbinden, Inhalte automatisch ausspielen und Räume besser in die Unternehmenskommunikation integrieren.

Ein Meetingraum-Display ist damit mehr als ein Bildschirm für Präsentationen. Es ist ein sichtbarer Kommunikationspunkt für moderne Besprechungsräume.

Warum klassische Meetingräume an Grenzen stoßen

Viele Meetingräume sind technisch ausgestattet, aber kommunikativ wenig integriert. Inhalte werden manuell gestartet, Raumhinweise fehlen, Gäste wissen nicht immer, ob sie richtig sind, und Displays bleiben außerhalb von Meetings ungenutzt.

Gleichzeitig werden Meetingräume in modernen Arbeitswelten immer wichtiger. Hybride Teams brauchen Räume für Austausch. Kundentermine sollen professionell wirken. Interne Workshops brauchen Struktur. Besucher sollen sich orientieren. Und Flächen sollen effizient genutzt werden.

Typische Herausforderungen klassischer Meetingräume sind:

  • Raumstatus ist nicht klar sichtbar.
  • Gäste wissen nicht sofort, ob sie im richtigen Raum sind.
  • Agenda oder Tagesordnung müssen manuell verteilt werden.
  • Displays bleiben außerhalb von Meetings schwarz oder ungenutzt.
  • Raumhinweise, WLAN-Daten oder QR-Codes werden separat bereitgestellt.
  • interne News erreichen Meetingbereiche nicht.
  • Präsentationen und Raumkommunikation sind nicht zentral steuerbar.
  • Branding und Corporate Design werden uneinheitlich dargestellt.
  • Sicherheitsinformationen sind im Raum nicht dynamisch sichtbar.
  • Räume werden gebucht, aber nicht immer tatsächlich genutzt.

Ein Meetingraum-Display löst diese Probleme, weil es Räume in die zentrale Digital-Signage-Kommunikation einbindet.

Warum Meetingraum-Displays immer wichtiger werden

Meetingraum-Displays werden immer wichtiger, weil Besprechungsräume heute mehr leisten müssen als früher. Sie sind nicht nur Orte für Termine, sondern Schnittstellen zwischen Mitarbeitenden, Gästen, Kundinnen und Kunden, Partnern und hybriden Teams.

Gleichzeitig zeigen Workplace-Analysen, dass Meetingräume häufig ineffizient genutzt werden. Viele Organisationen sehen 20 bis 30 Prozent Lücken zwischen gebuchter und tatsächlich genutzter Raumzeit. Andere Auswertungen sprechen davon, dass im Durchschnitt rund 30 Prozent gebuchter Meetingräume ungenutzt bleiben können.

Das bedeutet: In vielen Unternehmen fehlt nicht zwangsläufig Raum, sondern Transparenz.

Meetingraum-Displays können genau hier unterstützen. Sie zeigen sichtbar, ob ein Raum frei, belegt oder reserviert ist. Sie können Meetinginformationen anzeigen, den Raum für spontane Nutzung freigeben, Agenda oder Hinweise darstellen und Räume auch außerhalb von Terminen sinnvoll nutzen.

Auch für die Wahrnehmung von Kundenterminen und Besuchermeetings ist das relevant. Ein professionell gestalteter Meetingraum mit klaren Informationen, Branding und Begrüßung wirkt strukturierter als ein Raum, in dem erst Kabel gesucht, Präsentationen geöffnet oder Tagesordnungen erklärt werden müssen.

Für Unternehmen bedeutet das: Ein Meetingraum-Display verbessert nicht nur die Optik eines Raums. Es unterstützt Organisation, Orientierung, Kommunikation und Flächennutzung.

Für wen eignet sich ein Meetingraum-Display?

Meetingraum-Displays eignen sich für alle Organisationen, die Besprechungsräume professioneller, informativer und besser nutzbar machen möchten.

Besonders sinnvoll sind sie für:

  • Unternehmenszentralen
  • Bürogebäude
  • Versicherungen und Banken
  • Beratungen und Agenturen
  • Industrieunternehmen
  • Behörden und Verwaltungen
  • Schulen und Hochschulen
  • Kliniken und Gesundheitseinrichtungen
  • Hotels und Tagungszentren
  • Coworking-Spaces
  • Konferenzbereiche
  • Schulungszentren
  • Forschungsstandorte
  • Vertriebs- und Kundenzentren
  • Unternehmen mit hybriden Arbeitsmodellen
  • Organisationen mit vielen Besucherterminen

Der größte Nutzen entsteht überall dort, wo Räume regelmäßig für Meetings, Präsentationen, Workshops oder Kundentermine genutzt werden und Informationen direkt im Raum sichtbar sein sollen.

Was bringt ein Meetingraum-Display?

Ein Meetingraum-Display verbessert die Kommunikation im Raum und macht Besprechungsräume professioneller nutzbar.

Die wichtigsten Vorteile sind:

  • Meetinginformationen werden direkt im Raum sichtbar.
  • Agenda und Tagesordnung können zentral angezeigt werden.
  • Gäste sehen, dass sie im richtigen Raum sind.
  • Displays bleiben auch außerhalb von Meetings sinnvoll genutzt.
  • Raumstatus kann klar kommuniziert werden.
  • Kalenderdaten können eingebunden werden.
  • interne News oder Hinweise können in Meetingbereichen ausgespielt werden.
  • WLAN-Daten, QR-Codes oder Raumregeln können sichtbar gemacht werden.
  • Präsentations- und Willkommensinhalte wirken professioneller.
  • Branding und Corporate Design bleiben konsistent.
  • Sicherheitsinformationen können bei Bedarf priorisiert ausgespielt werden.
  • Räume werden stärker in die gesamte Digital-Signage-Infrastruktur eingebunden.

Ein Meetingraum-Display ist damit nicht nur ein Bildschirm. Es ist ein Kommunikationskanal für Räume, Termine und Besucherinteraktion.

Was bewirkt ein Meetingraum-Display im Vergleich zu einem klassischen Präsentationsbildschirm?

Ein klassischer Präsentationsbildschirm wird meistens nur während eines Meetings genutzt. Davor und danach bleibt er oft schwarz oder zeigt ein Standardbild.

Ein Meetingraum-Display ist anders. Es wird aktiv in die Raumkommunikation eingebunden.

Der Unterschied zeigt sich besonders in fünf Bereichen:

1. Mehr Nutzung
Ein klassischer Bildschirm wird nur für Präsentationen genutzt. Ein Meetingraum-Display kann auch vor, zwischen und nach Meetings Informationen anzeigen.

2. Mehr Orientierung
Gäste und Mitarbeitende sehen direkt, welcher Termin stattfindet, welche Agenda geplant ist oder welche Hinweise für den Raum gelten.

3. Mehr Professionalität
Begrüßungen, CI-konforme Inhalte, Agenda-Folien und Markenkommunikation schaffen einen professionelleren Rahmen für Kundentermine und interne Workshops.

4. Mehr Aktualität
Inhalte können zentral aktualisiert werden. Raumhinweise, QR-Codes, interne News oder Sicherheitsinformationen müssen nicht manuell im Raum ausgetauscht werden.

5. Mehr Integration
Meetingraum-Displays können mit Kalendern, Welcome Screens, Raumbuchung, Wegeleitung und Notfallkommunikation verbunden werden.

Ein Meetingraum-Display macht aus einem normalen Bildschirm einen aktiven Bestandteil moderner Unternehmenskommunikation.

Meetinginformationen und Agenda sichtbar machen

Ein Meetingraum-Display kann vor oder während eines Termins wichtige Informationen anzeigen.

Typische Inhalte sind:

  • Meetingtitel
  • Zeitraum
  • Gastgeberin oder Gastgeber
  • Agenda
  • Tagesordnung
  • Teilnehmendenhinweise
  • WLAN-Zugang
  • QR-Code zu Unterlagen
  • Link zur Präsentation
  • Hinweis auf Videokonferenz
  • Raumregeln
  • Pauseninformationen
  • Ansprechpartner
  • nächste Buchung

Gerade bei Workshops, Kundenterminen oder Schulungen kann eine sichtbare Agenda helfen, Struktur zu schaffen. Alle Teilnehmenden sehen, was geplant ist, wann Pausen stattfinden und welche Themen im Fokus stehen.

Das wirkt professioneller und reduziert organisatorische Rückfragen.

Besucher und Kunden professionell empfangen

Meetingräume sind häufig wichtige Kontaktpunkte mit Kundinnen, Kunden, Bewerbenden, Partnern oder Dienstleistern. Der erste Eindruck entsteht nicht nur am Empfang, sondern auch im Raum selbst.

Ein Meetingraum-Display kann Besucherinnen und Besucher direkt im Raum begrüßen.

Beispiele:

  • „Herzlich willkommen zum Strategieworkshop“
  • „Willkommen, Firma Müller GmbH“
  • „Heute: Produktpräsentation connectSignage“
  • „Workshop Agenda: 10:00–15:00 Uhr“
  • „Ihr Ansprechpartner: Max Mustermann“
  • „WLAN-Zugang: Gastnetz“

Solche Inhalte schaffen Orientierung und zeigen, dass der Termin vorbereitet ist. Gleichzeitig kann das Display im Corporate Design gestaltet werden und die Marke konsistent sichtbar machen.

Raumstatus und Kalenderdaten einbinden

Ein Meetingraum-Display kann Kalenderinformationen nutzen, um Raumstatus und Termine sichtbar zu machen.

Mögliche Kalenderquellen sind:

  • Microsoft Exchange
  • Microsoft Outlook
  • Google Workspace
  • Google Kalender
  • iCal-Schnittstellen

So kann das Display automatisch anzeigen, ob ein Raum aktuell frei, belegt oder reserviert ist. Zusätzlich können Startzeit, Endzeit, nächster Termin oder Meetingtitel angezeigt werden.

Das reduziert manuelle Pflege. Mitarbeitende buchen den Raum weiterhin wie gewohnt im Kalender. connectSignage macht die Information im Raum sichtbar.

Besonders sinnvoll ist das in Kombination mit digitalen Türschildern. Das Türschild zeigt den Status vor dem Raum, während das Meetingraum-Display im Raum Agenda, Hinweise oder Begrüßung anzeigt.

Meetingraum-Display und digitale Raumbuchung sinnvoll kombinieren

Meetingraum-Display und digitale Raumbuchung hängen eng zusammen, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben.

Die digitale Raumbuchung zeigt vor allem: Ist der Raum frei, belegt oder reserviert? Sie findet meist am Türschild vor dem Raum statt.

Das Meetingraum-Display zeigt dagegen Informationen im Raum selbst. Es unterstützt das Meeting, die Präsentation, die Begrüßung oder die interne Kommunikation.

In Kombination entsteht ein durchgängiger Ablauf:

  • Der Raum wird in Outlook oder Google Kalender gebucht.
  • Das Türschild zeigt den Raumstatus vor der Tür.
  • Der Welcome Screen begrüßt Gäste im Empfang.
  • Die digitale Wegeleitung führt zum Raum.
  • Das Meetingraum-Display zeigt Agenda, Hinweise oder Begrüßung im Raum.
  • Nach dem Meeting kann der Raum freigegeben oder für interne Kommunikation genutzt werden.

So werden Kalender, Raumstatus und Inhalte zu einer einheitlichen Raumkommunikation verbunden.

Räume außerhalb von Meetings sinnvoll nutzen

Viele Displays in Meetingräumen bleiben ungenutzt, sobald kein Termin stattfindet. Genau darin liegt Potenzial.

Ein Meetingraum-Display kann auch außerhalb von Meetings Inhalte anzeigen, zum Beispiel:

  • interne News
  • Unternehmensupdates
  • Kennzahlen
  • Eventhinweise
  • Schulungstermine
  • Kultur- und HR-Themen
  • Kantineninformationen
  • Besucherhinweise
  • Raumregeln
  • digitale Aushänge
  • Sicherheitsinformationen
  • Branding oder Imageinhalte

So wird der Meetingraum auch zwischen Terminen Teil der internen Kommunikation. Statt schwarzer Bildschirme entstehen sichtbare Informationsflächen.

Das ist besonders sinnvoll in Meetingbereichen, Lounges, Konferenzzonen oder Workshopräumen.

Multifunktionale Screens für moderne Raumkommunikation

Meetingraum-Displays können verschiedene Rollen übernehmen. Je nach Situation zeigen sie unterschiedliche Inhalte.

Beispiele:

  • vor dem Meeting: Begrüßung und Agenda
  • während des Meetings: Präsentation oder Workshop-Hinweise
  • in Pausen: Zeitplan, WLAN, QR-Codes oder Catering-Hinweise
  • nach dem Meeting: nächste Buchung oder interne News
  • außerhalb der Nutzung: Branding, Kennzahlen oder Unternehmenskommunikation
  • im Notfall: Sicherheitsinformation oder Evakuierungshinweis

Dadurch wird ein Raum flexibler. Das Display passt sich dem Nutzungskontext an und muss nicht manuell umgestellt werden.

Mit connectSignage können diese Inhalte geplant, gruppiert und zentral gesteuert werden.

Meetingraum-Displays für hybride Meetings

Hybride Meetings gehören in vielen Unternehmen zum Alltag. Teilnehmende sitzen teilweise im Raum und teilweise remote.

Ein Meetingraum-Display kann hybride Meetings unterstützen, indem es wichtige Informationen klar sichtbar macht:

  • Videokonferenzlink oder QR-Code
  • Hinweis zur Technik
  • Kamera- und Mikrofonhinweise
  • Agenda
  • Spielregeln für hybride Zusammenarbeit
  • Ansprechpartner bei technischen Problemen
  • Pausenzeiten
  • Raum-Setup für Präsentationen
  • Hinweise zur Bildschirmfreigabe

Gerade bei hybriden Meetings zählt Klarheit. Wenn Technik, Ablauf und Meetingstruktur sichtbar sind, starten Termine schneller und professioneller.

Branding und Corporate Design im Meetingraum

Meetingräume sind häufig Orte, an denen Unternehmen sich nach innen und außen präsentieren. Deshalb sollte auch die digitale Kommunikation im Raum zur Marke passen.

Ein Meetingraum-Display kann im Corporate Design gestaltet werden:

  • Logo
  • Markenfarben
  • Typografie
  • Bildsprache
  • CI-konforme Agenda-Folien
  • Welcome Screens
  • Markenbotschaften
  • Imageinhalte
  • Kunden- oder Partnerhinweise

Das sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild — besonders bei Kundenterminen, Board Meetings, Pressegesprächen, Workshops oder Bewerbergesprächen.

Sicherheitsinformationen im Meetingraum anzeigen

Meetingraum-Displays können auch für Sicherheitskommunikation genutzt werden. Im Normalbetrieb zeigen sie Agenda, Raumstatus oder Unternehmensinformationen. Im Ernstfall können priorisierte Inhalte ausgespielt werden.

Mögliche Sicherheitsinhalte sind:

  • Evakuierungshinweise
  • Fluchtweg anzeigen
  • Aufzüge nicht benutzen
  • Sammelpunkt aufsuchen
  • Bereich gesperrt
  • Entwarnung
  • Verhalten bei Alarm
  • Notfallkontakte

Wichtig: Meetingraum-Displays ersetzen keine vorgeschriebenen Alarmierungs- oder Sicherheitssysteme. Sie können bestehende Sicherheitskonzepte aber um sichtbare Hinweise ergänzen.

Gerade weil Meetingräume oft geschlossen sind und Menschen sich dort länger aufhalten, können zusätzliche visuelle Hinweise besonders hilfreich sein.

Praxisbeispiel: WWK schafft einen multifunktionalen Raum für Austausch und Kommunikation

Wie moderne Meetingraum-Kommunikation aussehen kann, zeigt die WWK Versicherungsgruppe in ihrer Münchner Hauptverwaltung.

Die WWK wollte einen Raum schaffen, der unterschiedliche Anforderungen erfüllt: informelle Besprechungen, formelle Präsentationen und offenen Austausch zwischen Mitarbeitenden. Gleichzeitig sollte die Lounge als Ort der Begegnung dienen, die Unternehmenskultur stärken und das Markenbild der WWK sichtbar machen.

Mit connectSignage wurde die WWK-Lounge zu einem multifunktionalen Kommunikationsraum weiterentwickelt. In Kombination mit moderner Medientechnik lassen sich Inhalte flexibel steuern — passend für Meetings, Präsentationen oder informelle Formate. Die Displays werden zentral verwaltet und können jederzeit angepasst werden.

Das Ergebnis ist ein vielseitig genutzter Raum, der Information, Austausch und Markenkommunikation miteinander verbindet. Mitarbeitende nutzen die Lounge für Meetings, Präsentationen und informellen Austausch in einer motivierenden Umgebung. Gleichzeitig sorgen digitale Inhalte für eine moderne Arbeitsatmosphäre, effiziente Informationsvermittlung und konsistente Markenpräsenz im Unternehmensumfeld.

Die Referenz zeigt, dass ein Meetingraum-Display nicht isoliert gedacht werden sollte. Es ist Teil moderner Raumkommunikation: Der Raum passt sich dem Nutzungskontext an, Inhalte lassen sich flexibel steuern und digitale Kommunikation wird direkt im Raum erlebbar.

Zur Referenz: WWK schafft multifunktionalen Raum für Austausch und Kommunikation

Meetingraum-Displays für verschiedene Einsatzbereiche

Meetingraum-Displays eignen sich für viele Raumtypen. Die konkreten Inhalte unterscheiden sich je nach Nutzung.

Klassische Besprechungsräume

In klassischen Besprechungsräumen zeigen Displays Agenda, Raumstatus, Meetinginformationen, QR-Codes, WLAN-Daten oder interne Hinweise.

Konferenzräume

In Konferenzräumen unterstützen Meetingraum-Displays Präsentationen, Kundentermine, Workshops, hybride Meetings und professionelle Besucherkommunikation.

Schulungsräume

In Schulungsräumen können Displays Tagesplan, Lernmodule, Pausen, QR-Codes zu Unterlagen oder Hinweise zur Technik anzeigen.

Lounges und Multifunktionsräume

In Lounges und Multifunktionsräumen können Displays je nach Situation zwischen Meetinginformation, Markenkommunikation, internen News oder Eventinhalten wechseln.

Vorstandsräume und Kundenzentren

In repräsentativen Räumen sorgen Meetingraum-Displays für professionelles Branding, persönliche Begrüßung, klare Agenda und CI-konforme Präsentationsumgebung.

Coworking- und Projektbereiche

In flexiblen Arbeitsbereichen zeigen Displays Raumstatus, Teamhinweise, Projektinformationen oder verfügbare Slots für spontane Nutzung.

Was Unternehmen technisch brauchen

Damit Meetingraum-Displays zuverlässig funktionieren, braucht es eine zentrale Software, die Inhalte, Kalender, Raumdaten und Displays miteinander verbindet.

Wichtige technische Anforderungen sind:

  • zentrale Steuerung aller Meetingraum-Displays
  • flexible Layouts im Corporate Design
  • Anbindung an Kalenderdaten
  • Integration mit Outlook, Exchange, Google Workspace oder iCal
  • Kombination mit digitaler Raumbuchung
  • Kombination mit Welcome Screens und Wegeleitung
  • Anzeige von Agenda, Meetinginformationen und Raumstatus
  • einfache Pflege im Browser
  • Zeitplanung für Inhalte
  • Playlists für unterschiedliche Nutzungsszenarien
  • QR-Codes und Webinhalte
  • Rollen und Rechte
  • standortbezogene Ausspielung
  • Monitoring für Displays und Player
  • zuverlässige Wiedergabe
  • Unterstützung unterschiedlicher Displaygrößen
  • Cloud- oder On-Premise-Betrieb
  • Datenschutz und IT-Sicherheit

Mit connectSignage können Unternehmen Meetingraum-Displays zentral verwalten und in bestehende Digital-Signage-Strukturen integrieren.

Warum connectSignage für Meetingraum-Displays geeignet ist

connectSignage ist eine Digital-Signage-Software zur zentralen Steuerung digitaler Displays. Für Meetingraum-Displays eignet sich connectSignage besonders, weil Räume, Kalender, Inhalte und Unternehmenskommunikation miteinander verbunden werden können.

Die wichtigsten Vorteile sind:

  • zentrale Steuerung aller Meetingraum-Displays
  • Integration mit Outlook, Exchange, Google Workspace und iCal
  • Kombination mit digitaler Raumbuchung
  • Kombination mit Welcome Screens und Wegeleitung
  • Anzeige von Agenda, Raumstatus und Besucherinformationen
  • flexible Layouts im Corporate Design
  • Nutzung von Displays auch außerhalb von Meetings
  • Einbindung von internen News, QR-Codes und Webinhalten
  • Unterstützung für hybride Meetings
  • Notfall-Übersteuerung für Sicherheitsinformationen
  • Monitoring für zuverlässigen Betrieb
  • Rollen und Rechte für verschiedene Teams
  • Cloud- oder On-Premise-Betrieb
  • DSGVO-konforme Nutzung

So werden Meetingräume zu sichtbaren Kommunikationsflächen — professionell, zentral steuerbar und flexibel nutzbar.

Typische Einsatzorte für Meetingraum-Displays

Meetingraum-Displays können überall dort eingesetzt werden, wo Räume für Austausch, Präsentation oder Zusammenarbeit genutzt werden.

Typische Einsatzorte sind:

  • Meetingräume
  • Besprechungsräume
  • Konferenzräume
  • Vorstandsräume
  • Schulungsräume
  • Workshopräume
  • Projekträume
  • Kreativräume
  • Kundenzentren
  • Beratungsräume
  • Seminarräume
  • Tagungsräume
  • Lounges
  • Multifunktionsräume
  • Coworking-Bereiche
  • hybride Meetingräume

Je nach Raumtyp unterscheiden sich Inhalte und Anforderungen. In Kundenzentren steht die professionelle Begrüßung im Fokus. In Schulungsräumen geht es um Agenda und Unterlagen. In klassischen Besprechungsräumen stehen Raumstatus und Meetinginformationen im Mittelpunkt. In Lounges kommen zusätzlich Markenkommunikation und interne News hinzu.

Fazit: Meetingraum-Displays machen Räume kommunikativer und professioneller

Meetingraum-Displays helfen Unternehmen, Besprechungsräume sichtbarer, informativer und professioneller zu nutzen.

Sie zeigen Meetinginformationen, Agenda, Raumstatus, Besucherhinweise, interne News oder Sicherheitsmeldungen direkt dort, wo Meetings stattfinden. Gleichzeitig können sie mit Kalenderdaten, digitaler Raumbuchung, Welcome Screens und Wegeleitung verbunden werden.

Besonders wertvoll sind Meetingraum-Displays, wenn Räume nicht nur technisch ausgestattet, sondern kommunikativ eingebunden werden sollen. Dann wird aus einem klassischen Präsentationsbildschirm ein zentral steuerbarer Informationskanal für moderne Raumkommunikation.

Mit connectSignage können Unternehmen Meetingraum-Displays zentral steuern, Inhalte im Corporate Design ausspielen, Kalenderdaten einbinden und Räume flexibel für verschiedene Nutzungsszenarien vorbereiten.

So wird der Meetingraum nicht nur zum Ort für Besprechungen, sondern zu einer sichtbaren Kommunikationsfläche für Zusammenarbeit, Besucherkommunikation und Unternehmensmarke.

FAQ

Was ist ein Meetingraum-Display?

Ein Meetingraum-Display ist ein digitales Display im oder am Besprechungsraum, das Meetinginformationen, Agenda, Raumstatus, Besucherhinweise, interne News oder Sicherheitsinformationen anzeigt.

Wofür eignet sich ein Meetingraum-Display?

Ein Meetingraum-Display eignet sich für Agenda-Anzeigen, Besucherbegrüßung, Raumstatus, Präsentationshinweise, WLAN-Daten, QR-Codes, interne News, hybride Meetings und Sicherheitsinformationen.

Was ist der Unterschied zur digitalen Raumbuchung?

Digitale Raumbuchung zeigt vor allem, ob ein Raum frei, belegt oder reserviert ist — meist am Türschild vor dem Raum. Ein Meetingraum-Display zeigt zusätzlich Inhalte im Raum selbst, zum Beispiel Agenda, Begrüßung, Hinweise oder Präsentationsinformationen.

Können Kalenderdaten eingebunden werden?

Ja. Kalenderdaten aus Outlook, Exchange, Google Workspace oder iCal können eingebunden werden, um Raumstatus, Meetingzeiten oder aktuelle Termine automatisch anzuzeigen.

Können Meetingraum-Displays mit Türschildern kombiniert werden?

Ja. Türschilder zeigen den Status vor dem Raum, während Meetingraum-Displays im Raum Agenda, Begrüßung, Hinweise oder Präsentationsinformationen anzeigen können.

Können Meetingraum-Displays auch außerhalb von Meetings genutzt werden?

Ja. Außerhalb von Meetings können Displays interne News, Unternehmensupdates, Kennzahlen, Eventhinweise, Branding, Kantineninformationen oder Sicherheitsinformationen anzeigen.

Können Gäste im Meetingraum begrüßt werden?

Ja. Meetingraum-Displays können persönliche Begrüßungen, Firmennamen, Agenda, Ansprechpartner oder WLAN-Hinweise anzeigen und so Kundentermine professioneller gestalten.

Können Meetingraum-Displays hybride Meetings unterstützen?

Ja. Sie können Videokonferenzhinweise, QR-Codes, Agenda, Technikhinweise, Pausenzeiten oder Spielregeln für hybride Zusammenarbeit anzeigen.

Können Meetingraum-Displays im Corporate Design gestaltet werden?

Ja. Inhalte können im Corporate Design gestaltet werden — mit Logo, Markenfarben, Typografie, Bildsprache und CI-konformen Layouts.

Können Meetingraum-Displays im Notfall überschrieben werden?

Ja. Meetingraum-Displays können im Ernstfall mit priorisierten Sicherheitsinformationen überschrieben werden, zum Beispiel Evakuierungshinweise oder Fluchtweginformationen.

Welche Räume eignen sich für Meetingraum-Displays?

Geeignet sind Meetingräume, Konferenzräume, Schulungsräume, Workshopräume, Kundenzentren, Vorstandsräume, Lounges, Multifunktionsräume und hybride Besprechungsräume.

Wie unterstützt connectSignage Meetingraum-Displays?

connectSignage unterstützt Unternehmen dabei, Meetingraum-Displays zentral zu steuern, Kalenderdaten einzubinden, Inhalte im Corporate Design auszuspielen und Räume mit Raumbuchung, Welcome Screens und Wegeleitung zu verbinden.

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