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Digital Signage im Einzelhandel: So werden Verkaufsflächen digitaler, aktueller und sichtbarer

03.07.2026
8 Min
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Digital Signage im Einzelhandel macht Preise, Aktionen, Werbung und Kundeninformationen direkt am Point of Sale sichtbar.

Wie digitale Displays den Point of Sale verändern

Preise ändern sich, Aktionen wechseln, Produkte sollen sichtbar werden und Kundinnen und Kunden erwarten aktuelle Informationen direkt im Geschäft. Für den Einzelhandel bedeutet das: Kommunikation auf der Verkaufsfläche muss schneller, flexibler und relevanter werden.

Genau hier setzt Digital Signage im Einzelhandel an.

Kurz erklärt: Digital Signage im Einzelhandel bezeichnet den Einsatz digitaler Displays, um Preise, Angebote, Werbung, Produktinformationen und Kundenhinweise zentral am Point of Sale auszuspielen. Mit connectSignage können Händler Inhalte für Verkaufsflächen, Schaufenster, Regale, Kassenbereiche und Filialen zentral steuern, automatisch aktualisieren und standortbezogen ausspielen.

Digitale Displays ersetzen dabei nicht einfach nur gedruckte Plakate. Sie machen Verkaufsflächen dynamischer, bringen Kampagnen schneller in die Filiale und sorgen dafür, dass Inhalte genau dort erscheinen, wo Kaufentscheidungen entstehen: im Schaufenster, am Regal, auf Aktionsflächen, im Eingangsbereich oder an der Kasse.

Warum klassische POS-Kommunikation im Einzelhandel an ihre Grenzen stößt

Im stationären Handel zählt Geschwindigkeit. Angebote laufen oft nur wenige Tage, Preise ändern sich kurzfristig und Kampagnen müssen über mehrere Filialen hinweg einheitlich sichtbar sein.

Mit gedruckten Plakaten, Aufstellern oder Aktionsschildern ist das aufwendig. Inhalte müssen erstellt, gedruckt, verteilt und vor Ort ausgetauscht werden. Wenn eine Filiale zu spät aktualisiert oder ein Schild vergessen wird, entstehen schnell uneinheitliche Informationen am Point of Sale.

Typische Herausforderungen im Einzelhandel sind:

  • Aktionen sind nicht überall gleichzeitig sichtbar.
  • Gedruckte Materialien verursachen Kosten und Abstimmungsaufwand.
  • Inhalte veralten schnell.
  • Filialen kommunizieren uneinheitlich.
  • Statische Plakate gehen zwischen vielen Reizen im Store unter.
  • Regionale Unterschiede bei Sortiment, Preis oder Verfügbarkeit sind schwer abzubilden.
  • Neue Filialen müssen schnell und korrekt in bestehende Kommunikationsprozesse integriert werden.

Digitale POS-Displays lösen diese Herausforderungen, weil Inhalte zentral verwaltet und bei Bedarf in Echtzeit aktualisiert werden können. Für Händler mit mehreren Standorten entsteht dadurch ein klarer Vorteil: Kampagnen, Preise und Kundeninformationen bleiben konsistent sichtbar.

Warum Digital Signage im Retail immer wichtiger wird

Digital Signage ist im Einzelhandel längst kein reines Nice-to-have mehr. Der Markt wächst, weil Händler ihre Verkaufsflächen stärker digitalisieren, Inhalte schneller aktualisieren und Kundinnen und Kunden am Point of Sale gezielter erreichen möchten.

Marktdaten zeigen diesen Trend deutlich: Der globale Digital-Signage-Markt wurde 2024 auf rund 22 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2034 auf rund 49,4 Milliarden US-Dollar wachsen. Auch der Markt für In-Store Digital Advertising Displays entwickelt sich dynamisch und soll sich von 4,59 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 10,28 Milliarden US-Dollar bis 2033 mehr als verdoppeln.

Für Händler bedeutet das: Digitale POS-Kommunikation wird zunehmend Teil moderner Store-Konzepte. Verkaufsflächen werden nicht nur als Produktfläche genutzt, sondern auch als Kommunikationsfläche für Angebote, Produktinformationen, Retail Media, digitale Menüboards, Schaufensterwerbung und standortbezogene Kampagnen.

Besonders Filialisten profitieren, weil Digital Signage zentrale Steuerung mit lokaler Relevanz verbindet. Inhalte können über viele Standorte hinweg einheitlich geplant und trotzdem nach Region, Sortiment, Kampagne oder Verfügbarkeit angepasst werden.

Für wen eignet sich Digital Signage im Einzelhandel?

Digital Signage eignet sich besonders für Händler, die regelmäßig Preise, Aktionen, Produktinformationen oder Werbeinhalte aktualisieren müssen.

Dazu gehören Filialisten, Supermärkte, Fachmärkte, Drogerien, Apotheken, Modegeschäfte, Optiker, Elektronikmärkte, Baumärkte, Möbelhäuser, Bäckereien, Frischetheken, Shop-in-Shop-Konzepte und Retail-Marken mit mehreren Standorten.

Auch kleinere Einzelhändler profitieren, wenn sie ihre Verkaufsfläche moderner inszenieren, Schaufenster flexibler bespielen oder Kunden am Point of Sale gezielter informieren möchten.

Was bringt Digital Signage im Einzelhandel?

Digital Signage ersetzt gedruckte Plakate, Aktionsschilder und statische Aufsteller durch digitale Displays. Händler können Inhalte zentral verwalten, automatisch nach Uhrzeit oder Standort ausspielen und Angebote direkt am Point of Sale sichtbarer machen.

Die wichtigsten Use Cases im Einzelhandel sind:

  • Preis- und Aktionsdisplays
  • digitale Menüboards und Live-Preisflächen
  • Werbedisplays
  • Schaufensterdisplays
  • digitale Kundenstopper
  • digitale Wegeleitung
  • Infodisplays
  • digitale Produktberater
  • Shelf Displays
  • Checkout Screens

Jeder dieser Use Cases erfüllt eine andere Aufgabe im Store. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass Kommunikation im Einzelhandel aktueller, auffälliger und besser steuerbar wird.

Preis- und Aktionsdisplays: Angebote schneller sichtbar machen

Preis- und Aktionsdisplays zeigen aktuelle Preise, Rabatte, Wochenangebote und Kampagnen direkt am Point of Sale.

Statt gedruckte Aktionsschilder auszutauschen, können Inhalte zentral gepflegt und automatisch auf die passenden Displays ausgespielt werden. Das ist besonders hilfreich bei wechselnden Sortimenten, kurzfristigen Preisänderungen, saisonalen Aktionen oder filialübergreifenden Kampagnen.

Ein digitales Preisdisplay eignet sich zum Beispiel für Supermärkte, Drogerien, Apotheken, Fachmärkte, Frischetheken, Bäckereien und Aktionsflächen.

Der größte Vorteil liegt in der Geschwindigkeit. Angebote können vorbereitet, zeitgesteuert veröffentlicht und bei Bedarf kurzfristig angepasst werden. So bleibt die Kommunikation am POS aktuell, ohne dass jede Filiale manuell nachziehen muss.

Live-Menüboards und digitale Preisauszeichnung: Preise automatisch aktualisieren

Besonders in der Gastronomie, bei Bäckereien, Frischetheken im Supermarkt oder Shop-in-Shop-Konzepten müssen Preise und Angebote schnell angepasst werden.

Mit connectSignage können digitale Menüboards, Kreidetafeln oder Preisschilder mit bestehenden Datenquellen verbunden werden. Über ERP-, Warenwirtschafts-, Datenbank- oder Excel-Schnittstellen lassen sich Preise und Produktinformationen automatisch aktualisieren.

Wenn sich ein Preis im Kassensystem, in der Warenwirtschaft oder in einer angebundenen Liste ändert, kann der passende Inhalt auf dem Display automatisch aktualisiert werden. Ausverkaufte Artikel lassen sich per Trigger vom Bildschirm nehmen, damit Kundinnen und Kunden keine Produkte sehen, die vor Ort nicht verfügbar sind.

Das reduziert manuelle Pflege, vermeidet Fehler und sorgt für aktuellere Kommunikation am Point of Sale.

Werbedisplays: Mehr Sichtbarkeit auf der Verkaufsfläche

Werbedisplays bringen Kampagnen, Produktneuheiten und Markenbotschaften direkt in den Store.

Sie eignen sich für Bereiche, in denen Kundinnen und Kunden vergleichen, warten oder spontan entscheiden. Bewegte Inhalte, Produktvideos oder wechselnde Kampagnen erzeugen mehr Aufmerksamkeit als klassische Plakate.

Besonders wirkungsvoll sind Werbedisplays am Eingang, auf Laufwegen, in Aktionszonen oder als Videowall.

Mit connectSignage können Werbeinhalte nach Uhrzeit, Standort oder Kampagne geplant werden. So lassen sich regionale Angebote, saisonale Aktionen oder tageszeitabhängige Inhalte gezielt ausspielen.

Split-Screens: Instore-Marketing auf einem Display kombinieren

Im Einzelhandel muss ein Display oft mehr leisten als nur ein einzelnes Motiv anzeigen. Deshalb sind flexible Layouts besonders wichtig.

Mit Split-Screens lassen sich mehrere Inhalte auf einem Bildschirm kombinieren. Oben kann zum Beispiel ein emotionales Werbevideo laufen, während unten ein Social-Media-Feed, Wetterinformationen, aktuelle Hinweise oder ein Angebot eingeblendet wird.

Ein typischer Split-Screen im Store kann so aussehen:

  • oben: Imagevideo, Kampagne oder Produktwelt
  • unten: Instagram-Feed, Kundenbeiträge, News, Wetter oder Aktionshinweis
  • seitlich: Preis, Verfügbarkeit oder QR-Code für weitere Informationen

So wird ein Display vielseitiger genutzt und bleibt für Kundinnen und Kunden abwechslungsreicher.

Schaufensterdisplays: Digitale Außenwirkung für mehr Frequenz

Das Schaufenster ist eine der wichtigsten Werbeflächen im Einzelhandel. Es entscheidet oft darüber, ob Laufkundschaft stehen bleibt, den Store wahrnimmt oder ein Geschäft betritt.

Digitale Schaufensterdisplays machen diese Fläche dynamischer. Videos, Animationen und Kampagnen ziehen Aufmerksamkeit auf sich und können auch außerhalb der Öffnungszeiten sichtbar bleiben.

Schaufensterdisplays eignen sich besonders für Modegeschäfte, Optiker, Apotheken, Telekommunikationsanbieter, Banken, Fachhandel und Filialisten.

Der Vorteil: Kampagnen können zentral gewechselt werden, ohne dass Plakate produziert oder vor Ort ausgetauscht werden müssen. So bleibt das Schaufenster aktuell, ohne zusätzlichen Aufwand in der Filiale.

Digitale Kundenstopper: Bewegte Inhalte im Laufweg

Klassische Kundenstopper stehen vor dem Geschäft, im Eingangsbereich oder auf Laufwegen. Sie sollen Aufmerksamkeit erzeugen und spontane Besuche auslösen.

Digitale Kundenstopper gehen einen Schritt weiter. Sie zeigen wechselnde Inhalte, Videos, Animationen oder Tagesangebote und fallen dadurch stärker auf als statische Aufsteller.

Sie eignen sich besonders für Innenstadtlagen, Einkaufszentren, Malls, Eingangsbereiche oder Flächen direkt vor dem Store.

Im Vergleich zu gedruckten Aufstellern ermöglichen digitale Kundenstopper mehr Flexibilität. Inhalte können automatisch wechseln, tageszeitabhängig ausgespielt oder kurzfristig angepasst werden.

Digitale Wegeleitung: Orientierung auf großen Verkaufsflächen

In großen Stores, Möbelhäusern, Baumärkten oder Einkaufszentren ist Orientierung ein wichtiger Teil der Customer Experience.

Wenn Kundinnen und Kunden Abteilungen, Services oder Produkte nicht schnell finden, entstehen Rückfragen, Suchzeiten und Frust. Digitale Wegeleitung hilft dabei, Besucher gezielt durch die Fläche zu führen.

Interaktive Lagepläne, digitale Karten und Wegweiser reduzieren Rückfragen und führen Kunden schneller zu relevanten Bereichen.

Das verbessert nicht nur die Orientierung, sondern kann auch helfen, Kundenströme bewusster zu lenken — zum Beispiel zu Aktionsflächen, Beratungszonen oder margenstarken Produktbereichen.

Infodisplays: Kundenfragen beantworten, bevor sie entstehen

Infodisplays zeigen Öffnungszeiten, Services, Hinweise und aktuelle Informationen im Store.

Sie eignen sich für Eingangsbereiche, Servicepunkte, Kassenbereiche oder Wartezonen. Häufige Fragen werden sichtbar beantwortet, bevor sie Mitarbeitende erreichen.

Ein Infodisplay kann zum Beispiel folgende Inhalte anzeigen:

  • Öffnungszeiten
  • Serviceangebote
  • Rückgabeinformationen
  • Kundenkartenhinweise
  • aktuelle Aktionen
  • Hinweise zu Abteilungen oder Services
  • regionale Informationen
  • QR-Codes für digitale Services

Für Händler bedeutet das weniger Routinefragen und eine klarere Kommunikation im Store.

Digitale Produktberater: Beratung direkt am Display

Ein digitaler Produktberater unterstützt Kundinnen und Kunden bei der Auswahl.

Über interaktive Displays können Produkte verglichen, Varianten erklärt oder Verfügbarkeiten angezeigt werden. Besonders bei erklärungsbedürftigen oder hochwertigen Artikeln kann das die Kaufentscheidung unterstützen.

Digitale Produktberater eignen sich für Elektronik, Möbel, Sportartikel, Baumärkte und Fachhandel.

Sie entlasten Mitarbeitende und ermöglichen Kunden, sich selbständig zu informieren. Gleichzeitig bleiben Produktinformationen konsistent und aktuell.

Shelf Displays: Produktkommunikation direkt am Regal

Shelf Displays bringen digitale Inhalte direkt an den Ort der Kaufentscheidung: ans Regal.

Dort können sie Aufmerksamkeit auf Neuheiten, margenstarke Produkte, Cross-Selling-Angebote oder erklärungsbedürftige Artikel lenken.

Gerade am Regal kann digitale Kommunikation einen großen Unterschied machen, weil Kundinnen und Kunden bereits im Entscheidungsprozess sind. Ein kurzer Hinweis, ein Produktvorteil oder ein passendes Zusatzangebot kann genau dort wirken, wo es relevant ist.

Shelf Displays eignen sich für Supermärkte, Drogerien, Apotheken, Elektronikmärkte und Markenflächen.

Checkout Screens: Der letzte Kaufimpuls an der Kasse

Checkout Screens nutzen die Wartezeit an der Kasse.

Sie zeigen Impulsangebote, Gutscheine, Services oder Last-Minute-Aktionen. Dadurch entsteht ein zusätzlicher digitaler Kontaktpunkt direkt vor dem Kaufabschluss.

Gerade in Supermärkten, Drogerien, Apotheken und Fachmärkten können digitale Kassendisplays Zusatzverkäufe unterstützen.

Der Kassenbereich wird so nicht nur zur Abwicklung des Einkaufs, sondern auch zur letzten Möglichkeit, relevante Angebote sichtbar zu machen.

Massen-Rollout und zentrale Filialsteuerung

Wenn Händler 5, 50 oder mehrere hundert Stores betreuen, können Displays nicht einzeln bespielt werden. Je größer das Filialnetz, desto wichtiger werden zentrale Steuerung, Automatisierung und Standortlogik.

Mit connectSignage können Inhalte zentral geplant und standortbasiert ausgespielt werden. Über Standortprofile, Tags oder Gruppen lassen sich Inhalte für alle Stores vorbereiten und trotzdem regional unterscheiden.

Beispiele für standortbasierte Ausspielung:

  • ein Angebot nur in Filialen in Bayern anzeigen
  • Preise an bestimmte Standorte anpassen
  • regionale Kampagnen für einzelne Städte ausspielen
  • Inhalte nach Handelspartner, Sortiment oder Filialtyp unterscheiden
  • neue Standorte automatisch mit passenden Inhalten versorgen

Auch Zeitsteuerung ist im Retail entscheidend. Aktionen für den Winterschlussverkauf, Wochenendangebote oder saisonale Kampagnen lassen sich im Voraus planen und am Stichtag automatisch ausspielen. So wechseln Displays synchron, ohne dass jede Filiale manuell eingreifen muss.

Zuverlässigkeit im Store: Inhalte auch bei Internetausfall anzeigen

Im Store muss Digital Signage zuverlässig laufen. Ein Bildschirm mit Fehlermeldung wirkt unprofessionell und unterbricht die Kundenkommunikation.

connectSignage kann Inhalte lokal auf der Hardware zwischenspeichern. Wenn die Internetverbindung im Store ausfällt, laufen bereits geladene Inhalte weiter. Das ist besonders wichtig für Schaufensterdisplays, Werbeflächen, Menüboards oder Preis- und Aktionsdisplays.

Die lokale Wiedergabe reduziert Ausfälle im sichtbaren Kundenbereich und sorgt dafür, dass Kampagnen auch bei temporären Netzwerkproblemen weiterlaufen.

Praxisbeispiel: Eat Happy digitalisiert über 1.800 Standorte in Europa

Wie Digital Signage im Einzelhandel bei großem Rollout funktioniert, zeigt das Beispiel Eat Happy. Das Unternehmen bietet über 150 Gerichte — von frischem Sushi bis zu modernen asiatischen Snacks — und ist mit seinem Shop-in-Shop-Konzept in über 1.800 Märkten in Deutschland und weiteren europäischen Standorten vertreten.

Mit dieser Größe steigt die Komplexität: Jeder Standort hat ein eigenes Sortiment und wechselnde Aktionen. Gleichzeitig muss auf jedem Display exakt der passende Content erscheinen — aktuell, korrekt und im richtigen Design.

Hinzu kommt das Expansionstempo. Eat Happy eröffnet über 20 neue Standorte pro Monat. Displays müssen schnell installiert, angebunden und sofort mit passenden Inhalten bespielt werden, ohne dass Zentrale oder lokale IT jeden Standort manuell konfigurieren müssen.

Mit connectSignage wurde eine zentrale Digital-Signage-Plattform implementiert, die alle Standorte effizient steuert und vernetzt. Die Contentausspielung erfolgt automatisiert auf Basis von Standortprofilen wie Region, Handelspartner oder Sortiment.

Neue Displays werden vor Ort installiert und verbunden. Über die Seriennummer erkennt das System das Gerät automatisch, ordnet es dem passenden Standort zu und spielt den relevanten Content aus.

Das Ergebnis: Eat Happy kann Digital-Signage-Kommunikation über mehr als 1.800 Standorte skalieren, neue Displays schneller integrieren und Preis-, Aktions- und Werbeinhalte standortgenau ausspielen.

Zur Referenz: Eat Happy digitalisiert über 1.800 Standorte in Europa

Warum connectSignage für den Einzelhandel geeignet ist

connectSignage ist eine Digital-Signage-Software zur zentralen Steuerung digitaler Displays im Einzelhandel. Inhalte können über eine Oberfläche verwaltet, geplant und auf einzelne Screens, Display-Gruppen, Filialen, Regionen oder Verkaufsbereiche ausgespielt werden.

Für den Einzelhandel eignet sich connectSignage besonders, wenn Inhalte regelmäßig aktualisiert, mehrere Standorte gesteuert oder Kampagnen konsistent ausgespielt werden sollen.

Die wichtigsten Retail-Vorteile sind:

  • zentrale Steuerung vieler Filialen
  • standortbasiertes Tagging für regionale Kampagnen
  • Zeitsteuerung für Angebote und Aktionen
  • Anbindung von ERP-, Warenwirtschafts- und Datenquellen
  • automatische Aktualisierung von Preisen und Produktinformationen
  • Split-Screens für Instore-Marketing
  • Offline-Wiedergabe bei Verbindungsproblemen
  • skalierbarer Rollout neuer Displays und Standorte

So lassen sich Preise, Aktionen, Werbeinhalte, Produktinformationen und Kundenhinweise zentral vorbereiten und genau dort anzeigen, wo sie im Store wirken.

Fazit: Digital Signage macht Einzelhandelsflächen aktueller und wirkungsvoller

Digital Signage macht den Einzelhandel schneller, flexibler und sichtbarer.

Preise, Aktionen, Werbung, Kundeninformationen und Produktinhalte können zentral gesteuert und genau dort ausgespielt werden, wo sie relevant sind: am Point of Sale.

Das Beispiel Eat Happy zeigt, wie wichtig zentrale Filialsteuerung, automatisierte Standortintegration und standortgenaue Contentausspielung werden, sobald Digital Signage über viele Stores hinweg skaliert.

Digitale Displays ersetzen dabei nicht nur gedruckte Plakate. Sie schaffen neue Möglichkeiten, Verkaufsflächen aktiver zu nutzen, Kunden besser zu informieren und Angebote sichtbarer zu machen.

Mit connectSignage können Händler ihre POS-Kommunikation zentral steuern und Inhalte nach Standort, Uhrzeit, Filiale, Sortiment oder Kampagne ausspielen.

FAQ

Was ist Digital Signage im Einzelhandel?

Digital Signage im Einzelhandel beschreibt den Einsatz digitaler Displays zur Anzeige von Preisen, Angeboten, Werbung, Produktinformationen, Wegeleitung und Kundenhinweisen im Store. Die Inhalte werden zentral über eine Digital-Signage-Software gesteuert und auf Displays am Point of Sale ausgespielt.

Warum wird Digital Signage im Einzelhandel wichtiger?

Digital Signage wird im Einzelhandel wichtiger, weil Händler Inhalte schneller aktualisieren, Kampagnen zentral steuern und Kundinnen und Kunden direkt am Point of Sale gezielter erreichen möchten. Wachsende Märkte für Digital Signage und In-Store Digital Advertising zeigen, dass digitale Displays zunehmend Teil moderner Store- und Retail-Media-Konzepte werden.

Welche Digital-Signage-Use-Cases eignen sich für den Einzelhandel?

Wichtige Use Cases sind Preis- und Aktionsdisplays, digitale Menüboards, Werbedisplays, Schaufensterdisplays, digitale Kundenstopper, Produktberater, Shelf Displays, Infodisplays, digitale Wegeleitung und Checkout Screens.

Wie hilft Digital Signage am Point of Sale?

Digital Signage macht Angebote, Produktinformationen und Kampagnen direkt dort sichtbar, wo Kundinnen und Kunden Kaufentscheidungen treffen. Dadurch können Händler Aufmerksamkeit erhöhen, Kunden besser informieren und Aktionen schneller ausspielen.

Wie funktioniert zentrale Filialsteuerung mit Digital Signage?

Bei zentraler Filialsteuerung werden Inhalte einmal vorbereitet und anschließend auf einzelne Stores, Regionen, Display-Gruppen oder Standorttypen ausgespielt. So können Händler Kampagnen konsistent steuern und trotzdem regionale Unterschiede berücksichtigen.

Kann Digital Signage Preise und Angebote automatisch aktualisieren?

Ja. Über ERP-, Warenwirtschafts-, Datenbank-, API- oder Excel-Anbindungen können Preise, Produktinformationen und Angebote automatisch auf digitalen Displays aktualisiert werden. Das ist besonders relevant für Frischetheken, Bäckereien, Menüboards und Aktionsflächen.

Was passiert, wenn im Store das Internet ausfällt?

Bei offlinefähiger Ausspielung werden Inhalte lokal auf der Hardware gespeichert. Wenn die Internetverbindung im Store ausfällt, laufen bereits geladene Inhalte weiter. So bleiben Werbedisplays, Menüboards oder Schaufensterdisplays sichtbar.

Wie unterstützt Digital Signage Schaufensterwerbung?

Digitale Schaufensterdisplays zeigen Videos, Animationen, Angebote oder Kampagnen nach außen. Sie können Laufkundschaft ansprechen, Aufmerksamkeit erhöhen und Inhalte auch außerhalb der Öffnungszeiten sichtbar machen.

Welche Vorteile hat Digital Signage gegenüber gedruckten Plakaten?

Digitale Displays lassen sich schneller aktualisieren, zentral steuern und zeitgesteuert ausspielen. Händler reduzieren Druckaufwand, vermeiden veraltete Inhalte und können Kampagnen kurzfristig anpassen.

Gibt es ein Beispiel für Digital Signage im Einzelhandel?

Ja. Eat Happy nutzt connectSignage für die digitale POS-Kommunikation an über 1.800 Standorten in Europa. Inhalte werden standortgenau ausgespielt und neue Displays automatisiert integriert.

Wie unterstützt connectSignage den Einzelhandel?

connectSignage unterstützt Händler dabei, digitale Displays zentral zu steuern, Inhalte zu planen und Informationen gezielt nach Standort, Uhrzeit, Filiale, Sortiment oder Anwendungsfall auszuspielen. Dazu gehören Preisdisplays, Werbedisplays, Menüboards, Schaufensterdisplays, Infodisplays und Checkout Screens.

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